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07.06.2020 in Allgemein von SPD Sandhausen

Auf geht’s nach Dresden! (Teil 2)

 

Es gab ein Leben vor Corona - Auf geht’s nach Dresden!
Für den nächsten Tag stand der Besuch unserer Partnergemeinde Königswartha auf dem Programm. Direkt nach dem Frühstück ging es los. Nach rund 80 km Fahrstrecke machten wir eine Pause inmitten der Lausitzer Seenlandschaft. Diese Gegend erlebt derzeit einen besonderen Wandel, denn eine ganze Region wird vom Braunkohlerevier zum Urlaubsparadies umgewandelt. Es entwickelt sich Europas größte von Menschenhand geschaffene Wasserlandschaft mit zwei Dutzend gefluteten Seen und schiffbaren Kanälen. In der jungen Urlaubsregion kommen Radfahrer, Skater, Badegäste und Wassersportfans voll auf ihre Kosten. Natürlich wollen auch wir diese attraktive Region erkunden. Wir starteten unsere Tour in Geierswalde direkt bei den bekannten Schwimmenden Häusern. Weiter ging es zum Leuchtturm und danach zum Rostigen Nagel - eine Aussichtsplattform in 30 Metern Höhe, die über 162 Treppenstufen zu erreichen ist. Von Grosskoschen fuhren wir Richtung Kleinkoschen. Hier konnten wir dann eine der zahlreichen Seenverbindungen in Natura sehen. Wir setzten unsere Tour in Richtung Senftenberg fort.

Danach verschlug es uns in die älteste Gartenstadt Deutschlands nach Marga. Die Gartenstadt Marga, erbaut zwischen 1907 und 1915, mit ursprünglich 78 Häusern ist ein faszinierender Ort:  grüne Alleen, Gärten mit blühenden Obstbäumen, individuelle Architektur mit handwerklichen Elementen - ein Kontrast zu den tristen Mietskasernen der Fabrikarbeiter in den Großstädten jener Zeit. Marga zeugt von weitsichtigem und verantwortungsbewusstem Unternehmertum – und vom Reichtum der einst blühenden Industrieregion. Auf den ersten Blick wirkt Marga wie eine ganz normale Kleinstadt - gepflegt, bürgerlich, heimelig. Doch Marga ist ein Kunstwerk: entworfen auf dem Reißbrett und innerhalb weniger Jahre von einem einzigen Bauherrn errichtet. Weiter ging es nach Elsterheide, genauer gesagt in den Gasthof zur Grubenlampe. Hier wurden wir bereits vom Bürgermeister unserer Partnergemeinde Königswartha, Herrn Swen Nowotny, und seinen beiden Mitarbeiterinnen Frau Pfeiffer und Frau Nytsch erwartet. Nach einem vorzüglichen Mittagessen setzten wir unsere Fahrt in Richtung Königswartha fort.

Bürgermeister Nowotny ergriff hierbei das Mikrofon in unserem Bus, und wir erhielten eine exklusive Reiseführung über die Umgebung unserer Partnergemeinde. Natürlich ließ es sich BM Nowotny nicht nehmen, uns seinen Heimatort vorzustellen. Er nutzte die Gunst der Stunde und moderierte gleich eine Tour durch Königswartha. Im Anschluss besuchten wir das Heimatmuseum und das Rathaus. Den Abend ließen wir im Heidehof ausklingen.

Die diesjährige Fahrt stand ganz im Zeichen des Jubiläums - nach zwei Aufenthalten in Berlin und je einem in Brüssel und Hamburg. So wurden im Laufe des Abends dreizehn Mitreisende geehrt, die an allen fünf Fahrten teilgenommen haben.

Es handelt sich um Brigitte Brehm, Peter Burkhardt, Bernd Fleischer, Annemarie Günther, Bernd Hillesheim, Inge & Karl Keck, Gerlinde Rimmler, Toni Sauter, Margot Schneider sowie Anja, Walter & Adrian Rüttinger. Im Beisein von BM Nowotny wurden ihnen Präsente überreicht.

Leider ging der Abend viel zu schnell vorbei. Wir mussten uns verabschieden und unsere Partnergemeinde wieder Richtung Dresden verlassen. Die Eindrücke des Tages sorgten für ausgiebigen Gesprächsstoff auf der Rückfahrt.
Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg nach Bautzen, die Partnerstadt von Heidelberg. Bautzen liegt im Zentrum der Lausitz und vereint sächsisches und sorbisches Kulturgut. Türme, Tore, Mauern und Bastionen zeugen von der reichen Geschichte der Stadt. In der Altstadt findet man mehr als 1.000 Baudenkmäler der vergangenen acht Jahrhunderte.
Während unseres Altstadtrundgangs, mit einem Abstecher zum Dom St. Petri, blickten wir auf die Ortenburg. Vorbei am Bautzener Senfladen bewunderten wir die Stadtmauern aus dem Mittelalter. Bunte Bürgerhäuser aus dem Rokoko und Barock stellen das Erscheinungsbild von Bautzen dar. Weiter ging es zu den sehenswerten architektonischen Denkmälern. Dazu zählen u.a. der Schiefe Turm, der Reichenturm, die Mühl-Bastei und der Friedhof der Nicolaikirche. Die Talsperre Bautzen mit ihrer atemberaubenden Kulisse bietet in den warmen Monaten zahlreiche sportliche Aktivitäten. Nach so einem intensiven Rundgang, teils per Bus und teils zu Fuß, war eine Stärkung überfällig. Das nahe gelegene Bautzener Brauhaus bot die nötige Erfrischung an.
Anschließend ging es zu einer der bedeutsamsten Gedenkstätten des Ortes bzw. von ganz Ostdeutschland - zum “Stasi-Knast” (kurz: Bautzen II). Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten erinnert an die Opfer der kommunistischen Diktatur in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR. Sie erinnert an Strukturen und Methoden von Herrschaftssystemen und zeigt, wie man bei Widerstand und Ablehnung des Systems mit den Bürgern vorging. Dieser Ort erinnert an politische Gewaltverbrechen und politisches Unrecht. Für die Insassen gab es keine Menschenrechte und erst recht keine Gnade.

Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zurück nach Dresden. Für den restlichen Tag stand Freizeit auf dem Programm. Jeder gestaltete diese letzten Stunden in Dresden nach seinem Geschmack.

Schon waren fünf wunderbare Tage vorbei, und wir mussten am nächsten Morgen unsere Heimfahrt antreten. Die Rückfahrt verkürzten wir wieder mit Bingo- Runden. Im Restaurant „Goldenes Herz“ in Plech nahmen wir - aufgrund einer Empfehlung von Bürgermeister Georg Kletti - unser verspätetes Mittagessen ein. Im Bus stimmten wir gegen Abend gemeinsam das Sandhäuser Lied an und erreichten bald darauf gesund und munter, trotz starker Regenschauer und Sturm, den Festplatz in Sandhausen. Wieder ging eine wunderbare Reise zu Ende, die sicherlich nicht die letzte dieser Art war.

Bericht zur Dresden-Reise 2020 von Jürgen Rüttinger

 

29.05.2020 in Allgemein von SPD Sandhausen

Auf geht’s nach Dresden! (Teil 1)

 

In einer Zeit vor 'Corona' und den damit verhängten Kontaktsperren reisten 59 Bürger aus Sandhausen gemeinsam mit dem Organisator und Gemeinderat Jürgen Rüttinger in eine der schönsten Städte des Ostens - nach Dresden.
Bereits in den frühen Morgenstunden nach Fasching haben wir uns auf dem Festplatz zur Abfahrt getroffen. Kaum war das Gepäck im Bus verladen, wurden wir von starken Schneeschauern überrascht und schließlich bis Nürnberg begleitet. Pünktlich zum Frühstück hatte Petrus Erbarmen mit uns und stellte die Schneeschauer ein, so dass wir auf einem zugeschneiten Rastplatz inmitten einer Schneelandschaft unsere Frühstückspause einlegen konnten.

Gut gestärkt und in bester Stimmung setzten wir unsere Reise nach Dresden fort. Einige Bingo- Runden sowie ein Rätzel-Quiz verkürzten hierbei erheblich die Reisezeit.
In Dresden angekommen bezogen wir unser Hotel inmitten der bekannten Prager Straße, das von zahlreichen Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten umgeben war. Kein Wunder, dass diese Straße schon zu Zeiten der damaligen DDR die Einkaufspassage des Ostens war. Wir haben uns gleich wohl gefühlt. Während sich einige auf ihr Zimmer zurück- zogen, um ein Nickerchen zu machen, zog es die anderen zum Flanieren in die Stadt. Zum Abendessen haben wir uns dann gemeinsam im Hotel-Restaurant eingefunden. Hierbei wurden viele Gespräche über den Osten insgesamt geführt sowie die ersten Eindrücke über Dresden ausgetauscht. Im Anschluss ließen einige den Abend an der Hotelbar ausklingen, während sich ein Teil von uns ins Dresdner Abendleben stürzte.
Die Nacht überstanden, das Frühstück verzehrt, stand der erste Programmpunkt auf dem Tagesplan: der Besuch der Dresdner Semperoper. In einer 90minütigen Führung konnten wir die weltbekannte Semperoper erkunden. Speziell zu erwähnen sind hier die besonderen Verkleidungen innerhalb des Gebäudes. Aufgrund der damaligen Zerstörung und den damit verbundenen Bränden verzichtete man beim Wiederaufbau auf Holz und setzte eher auf Beton und Gips. Diese Materialien wurden im Anschluss weiter behandelt und strahlen eine gemütliche Holzoptik aus. Genauso wurde beim Restaurieren der Säulen im Foyer vorgegangen.

Nach dieser beeindruckenden Führung machten wir uns auf den Weg zur dreistündigen Stadtrundfahrt. Von der Semperoper aus vorbei am Grünen Gewölbe setzten wir unsere Fahrt Richtung Zwingerteich fort. Das Terrassenufer erreicht, fuhren wir weiter Richtung Hygiene-Museum und Hallenbad, vorbei am Rudolf-Harbig–Stadion. Wir erblickten den Großen Garten und direkt dahinter die Gläserne Manufaktur von VW. Über das Elbufer fuhren wir weiter Richtung Blasewitz, vorbei an den drei Elbschlössern Albrechtsberg, Lingner Schloss und Schloss Eckberg zum Blauen Wunder. Weiter ging es zur Pfundmolkerei und anschließend zum alten Wasserwerk an der Elbe. Über den Stadtteil Neustadt fuhren wir über die Carola-Brücke zum Striezel-Markt.
Leider musste auch unsere interessante Stadtrundfahrt einmal ihr Ende finden. Wir steuerten den nächsten Programmpunkt, den Dresdener Landtag, an. Die beiden SPD-Landtagsabeordneten Simone Lang und Frank Richter erwarteten uns bereits. Im Rahmen eines gemeinsamen Gespräches tauschten wir uns über die Sächsische und Baden-Württembergische Politik aus. Ein gemeinsamer Imbiss rundete den Besuch ab, bevor wir uns den Plenarsaal des Sächsischen Landtags anschauten.

Gut gestärkt, mit neuem politischem Wissen, machten wir uns anschließend auf den Weg zur Frauenkirche, dem letzten Programmpunkt für den heutigen Tag. Beim Rundgang in zwei Gruppen erfuhren wir einiges über die Historie eines der Wahrzeichen Dresdens.
Dann ging es zurück ins Hotel. Bei einem gemeinsamen Abendessen wurde über die zahlreichen Eindrücke geredet. Mit einem Besuch der Altstadt wurde dieser ereignisreiche Tag abgeschlossen.
Fortsetzung folgt!
(Ende Teil 1)

 

12.09.2019 in Allgemein von SPD Sandhausen

Gesagt, getan

 

Unser Gemeinderat Jürgen Rüttinger wurde von einigen Bürgern bezüglich der alten Schubkarren auf dem Friedhof angesprochen. Sie funktionierten nicht einwandfrei, waren schwer zu bedienen und generell sehr in die Jahre gekommen. Es war Handlungsbedarf angesagt. Kataloge wurden gewälzt, um Alternativen zu finden. Schon nach kurzer Zeit konnte unser Bauhof das alte System demontieren und die neuen Schubkarren in Betrieb nehmen.

Die SPD Fraktion bedankt sich bei unserem Ortsbaumeister Herrn Schirok für die gute und effektive Zusammenarbeit und unserem Team vom Bauhof für die schnelle und gute Montage.

28.06.2018 in Allgemein von SPD Sandhausen

Zum 15. Mal - ROTERadTour

 

Ein erfolgreicher Spaß!

Am Sonntag war es wieder soweit. Die jetzt 15.ROTERadTour startete vom Festplatz aus zur Fahrt durch die Schwetzinger Hardt nach Brühl zur Leimbach-Mündung. Erstmals waren auch TeilnehmerInnen aus Eppelheim dabei. Unterwegs stießen noch Teilnehmerinnen aus Schatthausen und Walldorf hinzu. Insgesamt 14 RadlerInnen machten sich auf den Weg durch den herrlichen Wald und bei idealem Radlerwetter. Die „Stern-Allee“ bei Schwetzingen wurde durchquert und ein Blick durch den Park auf das Schwetzinger Schloss geworfen. In der offenen Landschaft gings weiter. Nahe Brühl trafen sie erstmals auf den Leimbach. An ihm entlang radelte die Gruppe nach Brühl, wo der Leimbach in den Rhein mündet. Nach einer kurzen Fotopause auf der Brücke am Rhein gings weiter. Sie ließen die Anlegestelle der Kollerfähre zurück und am Altrhein entlang gings nach Ketsch. Dort, in der „Grünen Oase“, erwartete sie eine reichhaltige Speisekarte und der Radlerdurst wurde auch gelöscht. Die „Grüne Oase“ liegt etwas abseits in wirklich grüner Umgebung, hat einen angenehmen Biergarten und einen mit grüner Spielwiese ausgestatteten Kinderspielplatz, der keine Kinderwünsche unerfüllt lassen dürfte.

Zu seiner Überraschung wurde der Tourleiter, Edwin F. Schreyer (77), von den mitradelnden SPD-Genossinnen, Renate Schmidt (SPD-Fraktionsvorsitzende Gemeinderat Eppelheim) und Dr. Andrea Schröder-Ritzrau (stv. SPD-Vorsitzende, Wiesloch; Landtagskandidatin) für sein Engagement, seit 15 Jahren die ROTERadTour zu organisieren und durchzuführen, geehrt. Und damit er noch viele weitere ROTERadTouren organisieren kann, erhielt er die gerade frisch erschienene neue Auflage der Radwegskarte „Bergstraße, südlich des Neckars“. Dabei wurde auch erwähnt, dass die SPD Sandhausen für die ROTERadTour mit einem Geldpreis und Urkunden prämiert wurde für die „Kommunikativste, Ortsverein übergreifende, SPD-Veranstaltung“ im Kreis.

Nach einem Eis „auf die Hand“ in Hockenheim ging die Fahrt Richtung Hockenheimring wieder in die Schwetzinger Hardt. Bei der Waldstraße in Sandhausen sagte man und frau sich „Adieu“, dankte für die tolle Fahrt – und bis zum nächsten Mal!

Neben „ganz normalen“ SPD-Genossen nahmen mehrere Gemeinderäte und Funktionsträger aus verschiedenen Orten und auch Nichtmitglieder an der Tour teil.

  Für die SPD: efs    

  Foto: efs

18.06.2018 in Allgemein von SPD Sandhausen

Berlinreise - ein Nachtreffen

 

 

 

 

 

Genau 100 Tage ist es her …!! Was war denn da ...??

Vor genau 100 Tagen reisten einige Sandhäuser Bürger (wir berichteten) mit der SPD Sandhausen in unsere Hauptstadt nach Berlin. Während unseres Besuches in Berlin war es unserem MdB Prof. Dr. Lars Castellucci aufgrund seines engmaschigen Terminplanes leider nicht möglich die Sandhäuser Gruppe persönlich zu empfangen. Da die persönliche Beziehung zu Bürgerinnen und Bürger eine Herzensangelegenheit von Lars Castellucci ist, machte er den Vorschlag, ein Nachtreffen abzuhalten. Eine Aufgabe die unser Reiseplaner Jürgen Rüttinger übernehmen durfte.

So konnte Gemeinderat Jürgen Rüttinger am Dienstag, den 29.05., im Sängersaal des AGV Sandhausen viele Mitreisende sowie weitere Interessierte begrüßen, darunter den dienstältesten Gemeinderat der SPD Sandhausen, Günter Köhler, sowie die Gemeinderätin und Landtagskandidatin aus Walldorf, Dr. Andrea Schröder-Ritzrau.

Nach der Vorstellung weiterer Reisen im Herbst 2018 sowie im Frühjahr 2019 haben wir gemeinsam das Abendessen eingenommen. Hierbei wurden wir von der Sangesfreundin Helga Rausch sowie von den Sangesfreunden Hartmut Rausch und Thorsten Krämer bewirtet.

Im Anschluss haben wir unsere Berlinreise 2018 nochmals in Form eines Video-Clips Revue passieren lassen. Viele Eindrücke wurden hierbei wieder in Erinnerung gerufen.

Danach ergriff unser MdB Prof. Dr. Lars Castellucci das Wort. Er begrüßte alle Anwesenden und vermittelte uns Einblicke in seine Aufgaben, die er im Parlament übernommen hat. Er erläutert seinen Wochenplan und welche Aufgaben und Tätigkeiten damit verbunden sind. Dazu gehört auch die Tätigkeit des stellvertretenden Sprechers des Innenausschusses. Da der Innenausschuss kurzfristig einen Termin für den 29.05. in Berlin ansetze, musste der MdB an diesem Tag viele Reisestunden über sich ergehen lassen, um am Abend in Sandhausen anwesend sein zu können. Nichtsdestotrotz verweilte Lars Castellucci in Sandhausen und fühlte sich bei den einzelnen Tischgesprächen sehr wohl. Dabei gab es viele Rückmeldungen an den MdB und die Sandhäuser brachten zum Ausdruck, wo der Schuh drückt. Mit vielen Anregungen im Gepäck verabschiedete sich Prof. Dr. Lars Castellucci und gab zu erkennen, sich um die Themen, die Ihm anvertraut worden sind, zu kümmern.

Die SPD Sandhausen bedankt sich bei MdB Prof. Dr. Lars Castellucci für die Unterstützung der bei unserer Berlinreise sowie bei den Sangesfreunden des AGV Sängerbundes für die hervorragende Bewirtung.

  Foto: Anja Rüttinger

  Für die SPD, Jürgen Rüttinger