Anna Musterfrau

Für Musterhausen im Landtag von Baden-Württemberg

Ehegattensplitting abschaffen (25.05.2009)

Füge im SPD-Regierungsprogramm 2009 auf Seite 27 nach Unterpunkt „Absenkung des Eingangssteuersatzes auf 10 Prozent“ folgenden neuen Unterpunkt ein:

„Geschlechtergerechtes Steuersystem. Wir werden das Steuersystem verändern und das Ehegattensplitting abschaffen. Es entspricht nicht der Lebensrealität junger Paare und Familien, einseitig das Modell von Haupt- und Zuverdienst zu bevorzugen. Das Ehegattensplitting stellt insbesondere für Frauen ein Hemmnis für die gleichberechtigte und unabhängige Erwerbstätigkeit dar. Wir wollen zudem auch steuerrechtlich da fördern, wo Kinder sind.“

Jusos Hockenheim zufrieden mit Resonanz auf Mario-Kart-Turnier

Obligatorisches Gruppenfoto

Unterstützt durch die Jusos Hockenheim traten erneut Hockenheimer Jugendliche beim chaotischen Ulk-Rennen „Mario Kart“ im JUZ Hockenheim gegeneinander an, um ihren Meister zu krönen. Auf zwei großen Leinwänden konnten insgesamt acht Spieler gleichzeitig ein Autorennen im Comic-Stil bestreiten und sich dabei gegenseitig mit Schildkrötenpanzern, Bananen und Schrumpfblitzen sabotieren. Der besondere Reiz liegt hierbei in den äußeren Umständen: zwei Beamer, zwei große Leinwände und Netzwerkspiel mit bis zu acht Spielern lassen Stimmung aufkommen, die der im großen Stadion in (fast) nichts nachsteht.

SPD-Bundestagskandidat Werner Henn und Jusos Rhein-Neckar treffen sich in Hockenheim

Am Donnerstag trafen sich die Jusos Rhein-Neckar in Hockenheim mit dem Bundestagskandidaten Werner Henn (SPD). Werner Henn sprach über seine politischen Ziele: er legt Wert darauf, in seinem Wahlkampf alle politischen Felder zu besetzen und breit aufgestellt zu sein. „Der Mensch muss wieder in den Mittelpunkt der Politik rücken.“ Paul Haas, Gemeinderatskandidat (Liste 3, Platz 10) und Vorstandsmitglied der SPD Hockenheim, betonte hierbei die Notwendigkeit eines Mindestlohns, da jeder Arbeitnehmer auch die Möglichkeit haben muss von seinem Einkommen leben zu können.

Riesige Resonanz bei Rennspiel-Turnier im „Point“: Mit Bananenschalen bewaffnet erneut auf der Piste

Siegerehrung

In Tagen aufrichtigen Entsetzens über eine Tat, bei der in der vergangenen Woche 16 Menschen ihr Leben lassen mussten, ist die Diskussion über Killerspiele auf dem Fernsehbildschirm erneut entbrannt. Diese Art von „Unterhaltung“ trägt sicherlich nicht in dem Ausmaß dazu bei, dass Jugendliche Amok laufen, wie es uns viele Politiker vermitteln wollen, wenn sie jetzt wieder das Verbot dieser Spiele fordern. Ein solches Verbot, das in der Praxis unmöglich umsetzbar wäre, würde nur noch mehr den Reiz des Verbotenen steigern, den diese Spiele durch die Altersbeschränkung ohnehin schon haben. Dass es für Kinder und Jugendliche aber durchaus reizvolle Alternativen zu Gewaltspielen gibt, zeigt seit langem die Juso-AG „Move Ya!“. Deren „Mario Kart“-Turnier im Kinder- und Jugendtreff „Point“ unter der Leitung von Yvonne Diehm ist dort mittlerweile zur festen Institution geworden.

Hockenheimer Gemeinderat darf sich von Ecclestone nicht beirren lassen

Der Hockenheimring hat eine lange und große Tradition. Trotzdem will die Stadt Hockenheim aus dem Formel-1-Geschäft aussteigen. Und das mit gutem Grund: die Einnahmen gingen immer weiter zurück, zuletzt verursachte der Rennzirkus der Stadt Hockenheim ein Minus von 5,3 Millionen Euro. Die Region Rhein-Neckar und das Land Baden-Württemberg hingegen profitierten durch zusätzliche Einnahmen und Steuern.