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01.07.2020 in Ortsverein von SPD Oftersheim

Einladung zur erweiterten Vorstandssitzung

 

Liebe Genossinnen und Genossen,
hiermit lade ich euch im Namen des Vorstandes herzlich zu unserer ersten
Vorstandssitzung nach den Lockerungen der Corona-Krise ein.
Die vorgeschriebenen Hygienevorschriften werden wir einhalten. Daher bitte ich euch
mit einem geeigneten Mundschutz auf die für euch ausgewiesen Sitzplätze zu
gehen.
Dort angekommen, kann dann der Mundschutz abgenommen werden, da der
Mindestabstand eingehalten wird.
Es wird dringend um Anmeldung gebeten, da die Teilnahme begrenzt ist!
Wann? Montag, den 6. Juli 2020 um 19:30 Uhr
Wo? Ehem. AWO-Cafeteria, im Siegwald-Kehder-Haus, Mannheimer Str. 25
Vorgeschlagene Tagesordnung:
1.) Begrüßung
2.) Vorstellung der Kandidierenden zur Bundestagswahl im Wahlkreis 278
(Bruchsal/Schwetzingen) nach alphabetischer Reihenfolge
1. Fabian Verch, Bruchsal
2. Nezaket Yildirim, Schwetzingen
3.) Diskussion und Aussprache
4.) Interne Beratung (ohne Kandidierende)
5.) Verschiedenes
Mit roten Grüßen
Euer Jens

30.06.2020 in Ortsverein von SPD Sandhausen

MitRadeln – ab sofort wieder jeden Montag

 

Liebe Sandhausenerinnen und Sandhausener,

der Wald wartet auf uns! Der Wald in Sandhausen und Umgebung ist wieder für Gruppen bis zu 10 Personen aus unterschiedlichen Haushalten fürs Fahrradfahren „geöffnet“! Wie in Corona-Zeiten üblich, sind die Hygienevorschriften und die Mindestabstände von 1,50 m einzuhalten. Bei uns Fahrradfahrenden nicht besonders schwierig, da unser Sicherheitsabstand schon immer eine Fahrradlänge betrug. Nur das Nebeneinanderfahren sollten wir meiden.

 


Wer sich anmelden möchte: 06224 92076 oder edwin.f.schreyer@t-online.de
Anmeldungen sind nicht erforderlich aber jeder MitRadelnde verpflichtet sich, akut keine Symptome von Erkältungen, Kopfschmerzen, erhöhter Körpertemperatur oder Kontakt zu Infizierten innerhalb der letzten sieben Tage gehabt zu haben. Ansonsten ist eine Teilnahme nicht möglich.
Eine Stunde „Waldbaden“ auf dem Fahrrad! Wie wär’s? Teilnehmen kann jede und jeder! Wir sehen uns immer montags um 18:00 Uhr am Ende der Waldstraße beim Wald. 

30.06.2020 in Ortsverein von SPD Sandhausen

Politik lebt vom Mitmachen

 

Politik lebt vom Mitmachen, vom Mitgestalten, vom Meinungsaustausch. Gleich in welcher Partei, auf welcher Ebene: Ein Miteinander gestalten braucht Kommunikation von Entscheidungen, braucht Kommunikation von Bedürfnissen. In Coronazeiten eine Herausforderung, die zum Austesten neuer Möglichkeiten animiert.

Unser SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci hält seit langem den Kontakt zu jungen Menschen mit "Pizza & Politik". In der aktuellen Situation war das leider nicht möglich. Doch Pizza lässt sich selber backen und der Austausch mit den Jugendlichen verlegte er auf Instagram. Dabei konnten die jungen Leute ihre Fragen und Diskussionsbeiträge live an den Abgeordneten senden, der direkt per Video darauf antwortete. Die Themenpalette war breit und Lars Castellucci zog ein sehr positives Fazit: "Es war wie immer sehr bereichernd, mich mit jungen Leuten auszutauschen und zu hören, welche Themen sie aktuell besonders bewegen."

Ähnliche Erfahrungen macht unsere Gemeinderätin Xenia Rösch. Ob in der Uni oder bei der Arbeit: Fast die komplette Kommunikation verlagert sich in die digitale Welt und muss von zu Hause aus geführt werden. "Die zwangsweise Umstellung auf ein digitales Miteinander hat uns gezeigt, dass es immer Wege und Möglichkeiten gibt, um miteinander in Kontakt zu treten", fasst sie ihre Erfahrungen zusammen. Und die ein oder andere besondere Situation ergibt sich dann auch. "So drängte sich in einer Videokonferenz eine Ziege ins Bild. In klassischen Gesprächen dann doch eher ungewöhnlich. Was wir alle aus der Situation lernen können: Auch in schwierigen Zeiten können wir als Gesellschaft in Kontakt bleiben. Die Pizza in gemeinsamer Runde ist schon schöner, aber die digitale Variante ist auch gut. Oder wie Xenia Rösch es ausdrückt: "Ein persönliches Treffen ersetzen digitale Plattformen nicht. Die Ziege hätte ich dann doch auch gerne mal persönlich kennengelernt."

26.06.2020 in Ortsverein von SPD Oftersheim

Daniel Born diskutiert mit SPD vor Ort

 

Daniel Born diskutiert mit SPD vor Ort über Möglichkeiten, die finanziellen Folgen der CoronaKrise für die Kommunen überschaubar zu halten

In einer gemeinsamen Schaltkonferenz der SPD-Ortsvereine aus der Region Schwetzingen mit Landtagsabgeordnetem Daniel Born sowie den erneuerten die Sozialdemokraten ihre Forderung, dass in der Corona-Krise die Kommunen unterstützt werden müssen. Sämtliche Wahlkreiskommunen erwarten Ausfälle bei den Gewerbesteuereinnahmen und auch die Zuweisungen werden geringer ausfallen als gewohnt. Hinzu kommen die Kosten für die Kinderbetreuungseinrichtungen. „Wäre Grünschwarz unserem Vorschlag gefolgt und hätte die Kitas durch Landeskostenübernahme für die Eltern gebührenfrei gemacht, hätten wir jetzt eine Sorge der Kommunen weniger. Das rächt sich jetzt bitter. Denn die Kommunen verlangen keine Gebühren für die nicht erbrachten Leistungen und bleiben so auf ihren Kosten sitzen. Die bisherigen Zuschüsse des Landes decken den Fehlbetrag nicht.“ erklärte Daniel Born. Born verwies auf die ernste Lage, in die Grün-Schwarz das Land bringt: „Angesichts des Rückziehers der Landesregierung bezüglich eines zeitnahen Konjunkturpakets wachsen jetzt vermeidbare Ängste in der Bevölkerung. Überhaupt erst nach der Sommerpause mit den Beratungen beginnen zu wollen ist viel zu spät! Es geht hier um eine akute Notlage, die jeder außer der Landesregierung zu sehen scheint. Dass die Regierungsparteien sich hier nicht auf ein gemeinsames Vorgehen einigen können, ist eine ernste Gefahr für die Wirtschaftskraft des Landes und die Arbeitsplätze.“ Die SPD-Kommunalpolitiker begrüßten den Einsatz ihres Landtagsabgeordneten, der auch Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft der Landtagsfraktion ist, auf ein früheres Konjunkturpaket im Land zu drängen. „Auf den klugen Wumms des Bundes darf das Land nicht mit einem Ach-je reagieren.“ brachte Moderatorin Maier-Kuhn die Forderung zusammen. Zudem sei es „höchste Zeit, das permanente Regieren per Notverordnung zu beenden. Wir müssen endlich wieder im Parlament ringen um die besten Lösungen. Nur so kann die Regierung auch wieder transparent und rechtssicher arbeiten und dabei von der Debatte im Landtag profitieren. Denn manches Gesetz verlässt den Landtag deutlich vernünftiger, als die Regierung es eingebracht hat“ so Born. Vor allem ärgert den Schwetzinger Abgeordneten, dass durch das Regieren mit Notverkündigungen in Baden-Württemberg ein Regelungschaos entstanden ist, das von der Kommune über die Kita-Leiterin bis zum Gastronomen und dem Vereinsvorsitzenden alle vor teilweise widersprüchliche Regelungen stellt. Dazu kam seitens der Landesregierung eine Unsitte, erst einmal eine Presseerklärung zu machen und die rechtliche Verordnung dann erst wenige Stunden vor Beginn zu veröffentlichen. „Die Kommunen brauchen jetzt dringend Zweierlei. Die Kompensation der Einnahmeausfälle einerseits ebenso wie die Zuschüsse des Landes zur Bewältigung der vorgegebenen Aufgaben im Bereich der Kinderbetreuung und der Sportstättenförderung. Und wenn ich mir dann noch etwas wünschen könnte, wäre es eine belastbare Perspektive, wie die Landesregierung künftig verhindern will, die Familien durch Beiträge zur Kinderbetreuung über Gebühr zu belasten. Lernmittelfreiheit und Gebührenfreiheit für Kinderbetreuungseinrichtungen und Bildungsstätten bis mindestens zum 18. Lebensjahr sollten dabei Ziele sein, hinter denen keine Landesregierung zurückbleiben darf“ waren sich die Kommunalpolitiker der SPD bei der Schaltkonferenz einig und stimmten dem Beitrag des Oftersheimer SPD-Politikers Jens Rüttinger zu. Daniel Hamers

14.05.2020 in Ortsverein von SPD Sandhausen

Es gibt ein Leben neben Corona: Frauenhäuser wichtiger denn je, ein Spendenaufruf

 

In den letzten Jahren verschenkte die SPD Sandhausen unter der Federführung von Gemeinderätin Inge Maaßberg am Samstag vor Muttertag Rosen und sammelte Spenden für das Frauenhaus in Heidelberg.

Leider kann die SPD wegen der nach wie vor geltenden Kontaktsperre diese Aktion in diesem Jahr nicht durchführen. Dabei ist das Thema häusliche Gewalt leider aktueller denn je!
"Keine Kinderbetreuung, der Aufruf, in den eigenen vier Wänden zu bleiben oder die Angst um die finanzielle Existenz sind nur einige Faktoren, die Gewalt gegen Frauen auslösen können und in der jetzigen Situation verstärken und begünstigen werden. Die ohnehin unterfinanzierten und mangelhaft ausgestatten Frauenhäuser werden in absehbarer Zeit an ihre Grenze kommen. Der Platzmangel in den Frauenhäuser verschärft die Situation zusätzlich." (Pressemitteilung Zentrale Informationsstelle der Autonomen Frauenhäuser (ZIF) vom 19. März 2020)
Die SPD Sandhausen möchte Sie deswegen ermuntern, in diesem Jahr direkt an das Frauenhaus zu spenden und die wichtige Arbeit dort zu unterstützen. Spenden Sie an:
Frauen helfen Frauen e.V., Spendenkonto:
Sparkasse Heidelberg
DE89672500200000007137
BIC SOLADES1HDB

Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins Frauen helfen Frauen e.V in Heidelberg finden Sie unter: www.fhf-heidelberg.de

Für die SPD Lars Kieneck